Poker zu spielen ist für viele ein Leichtes, da Sie schon eine Weile spielen und sich gut mit dem Regelwerk und den Strategien, rund um den Pokertisch vertraut gemacht haben. Wenn Sie aber gerade erst mit Poker angefangen haben oder gerade erst ein Interesse verspüren, werden Sie sich vielleicht ein wenig verunsichert fühlen um es mit anderen Spielern in Internet aufzunehmen.
Daher ist es unabdingbar, dass Sie sich zuallererst mit dem Regelwerk von Texas Holdem vertraut machen, bevor Sie in das wohl spannendste aller Kartenpiele einsteigen. Die Regeln von Texas Holdem sind einfach zu erlernen und der folgende Grundkurs wird Sie dabei unterstützen.

Die Anfangsphase

Bevor der Kartengeber die Karten austeilt, wird nach Texas Holdem Regeln ein “Big Blind” oder ein “Small Blind” gespielt. Dabei handelt es sich um 2 Geldbeträge, die normalerweise während des Spieles gleichbleiben. Sie können aber auch, je nach Variation, zunehmend ansteigen. Ein Spieler fängt z.B. mit 20$ für ein “Big Blind” an und die anderen gehen dann im Uhrzeigersinn mit 10$ mit.
Wie Sie sehen können ist das “Big Blind” immer das doppelte des “Small Blinds” und ist auch der Mindesteinsatz der in dieser Runde erlaubt ist. Die Spieler wechseln sich in jeder Runde mit dem Geben von Blinds ab,  jedoch müssen dann alle Spieler, die mitgehen, um das “Big Blind” kämpfen.

Nachdem die Blinds gespielt wurden, gibt der Kartengeber jedem Spieler zwei Karten und “verbrennt” dann eine oder zwei,  das heisst , er nimmt sie aus dem Spiel. Jeder Spieler muss nun seine Karten anschauen und sollte entweder ein mit dem Blind übereinstimmendes Blatt haben oder seine Karten niederlegen. Nachdem alle Wetten mit den ersten zwei Karten gemacht wurden, verlangen die Regeln von Texas  Holdem, dass drei Gesellschaftskarten gespielt werden, die dann jeder Spieler verwenden darf um das bestmöglichste Blatt zu formen.
Dies wird “Flop” genannt. Danach entscheiden sich die Spieler ob sie setzen, schieben oder erhöhen. Wenn ein Spieler setzt ist ein schieben nicht mehr erlaubt. An diesem Punkt erkennen Sie, wie gut Ihr letztendliches Blatt sein wird oder noch werden könnte.

Der Turn und der River

Es sei Ihnen vergeben wenn Sie dachten, dass der Titel dieses Absatzes der Name eines alten englischen Pups oder einer Bar sei. Die Wörter beschreiben die letzten zwei Gemeinschaftskarten, die unter Texas Holdem gespielt werden. Nach dem Flop haben die einzelnen Spieler die Möglichkeit, auf ihr jetziges Blatt zu setzten, schieben, falls die anderen es auch tun oder zu passen, wenn sie glauben kein gutes Blatt mehr zu bekommen. Die vierte Gemeinschaftskarte wird als Turn oder die vierte Strasse bezeichnet. Nachdem Sie diese Karte  Ihrem Blatt hinzugefügt haben, haben Sie wieder die Möglichkeit zu setzen, schieben oder zu erhöhen. Dies hängt alles von der von Ihnen entwickelten Strategie ab.

Die letzte Gemeinschaftskarte wird River genannt. Ihre Möglichkeiten sind wieder die selben als unter Texas Holdem Regeln. Dies ist allerdings die letzte Karte mit der Sie Ihr Blatt formen können. Die Einsätze werden oft exponentiell während dieser Endphase erhöht. Deshalb sollten Sie die Fähigkeit besitzen, einschätzen zu können wie gut Ihr Blatt ist. Wenn Sie aussteigen, verlieren Sie das ganze Geld dass Sie gesetzt haben. Gewinnen Sie aber, werden Sie mit den gesamten Einsätzen aller Spieler belohnt oder mit dem Geld, dass von den anderen Spielern auf dem Tisch liegt. Wenn Sie sich dazu entscheiden “all in” zu gehen, was bedeutet dass Sie Ihre gesamten Spielchips setzen, und Ihre Gegner Sie schlagen, sind Sie komplett aus dem Spiel.

Bei Interesse noch mehr über die Regeln zu erfahren, so können wir ein Casinoportal empfehlen, das sich ausführlich zum Thema Texas Holdem Poker Regeln beschäftigt.